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Freitag, 5. März 2010 |
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Am heutigen Donnerstag (4. März) sind wegen einer Betriebsversammlung
bei der Entsorgung Nord GmbH in den Gebieten Alte Neustadt, Gartenstadt
Süd, Hohentor, Industriehäfen, Südervorstadt, Steffensweg/ Utbremen die
Bioabfallgefäße und ein Teil der Restmüllgefäße nicht geleert worden.
Die Abfuhr wird am kommenden Sonnabend, dem 6. März 2010 nachgeholt.
Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Gefäße am Sonnabend bis 7.00 Uhr bereit zu stellen.
Fragen beantwortet die Kundenberatung von Entsorgung kommunal unter der Rufnummer 0421/361 3611.
Informationen gibt es auch unter www.entsorgung-kommunal.de
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 5. März 2010 )
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Donnerstag, 4. März 2010 |
Großeinsatz: Brand nach Explosion
2 verletzte Personen, hoher Sachschaden |
04.03.10
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| (jan)
Am 04.03.2010, um 07.31 Uhr, wurde der Feuerwehr- und
Rettungsleitstelle von mehreren Anrufern ein Brand nach einer Explosion
in der Friedrich-Humbert-Str., im Stadtteil Bremen St. Magnus,
gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurden der Direktionsdienst, der
Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 5 und 6, die Freiwilligen
Feuerwehren Schönebeck und Vegesack sowie der Rettungsdienst zur
Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren über 60 Einsatzkräfte mit ca.
20 Fahrzeugen vor Ort.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein ca. 10 x 6 m
großer Anbau eines eingeschossigen Einfamilienhauses nach einer
Explosion in voller Ausdehnung. Laut Aussage eines Bewohners kam es bei
der Inbetriebnahme eines Katalytofens durch ausströmendes Propangas zu
einer Entzündung mit anschließender Explosion. Zwei Bewohner hatten
sich verletzt ins Freie gerettet. Beide wurden vom Rettungsdienst
erstversorgt und mit Rauchgasintoxikation und leichten Verbrennungen in
ein Bremer Krankenhaus transportiert.
Das Feuer, dass auch auf den Kellerbereich des Gebäudes
übergegriffen war, wurde von vier Trupps unter Atemschutz mit drei
C-Rohren bekämpft und gelöscht.
Um 08.54 Uhr wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet.
Die Nachlöscharbeiten werden noch den ganzen Vormittag andauern, da
durch das Feuer auch Teile der Außenwand- und Dachverkleidung in
Mitleidenschaft gezogen wurden. Im Laufe des Tages werden zur Kontrolle
der Brandstelle Revisionen durchgeführt.
Die Kripo hat die Brandursachenermittlung übernommen.
Den entstandenen Sachschaden schätzt der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 200.000 €.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. März 2010 )
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
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Zimmerbrand im Ortsteil Bremen Burg-Grambke
Hoher Sachschaden, 8 Verletzte Personen durch Rauchvergiftung
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23.02.10
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| (lan)
Am 23.02.2010, um 15.18 Uhr, wurde der Feuerwehr- und
Rettungsleitstelle ein Feuer in der Grambker Heerstraße, im Bremer
Ortsteil Burg-Grambke, gemeldet. Dort sollte es in einer Wohnung in
einem zweigeschossigen Wohngebäude brennen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren aus ungeklärter
Ursache Einrichtungsgegenstände im Kinderzimmer einer
Erdgeschosswohnung in Brand geraten.
Die 6 köpfige Familie der Brandwohnung konnte sich selbstständig ins Freie retten.
Eine Bewohnerin und zwei Hunde des Mehrfamilienhauses
wurden durch Feuerwehreinsatzkräfte aus dem 1. Obergeschoss gerettet.
Anschließend wurde die Familie und die Bewohnerin durch
Feuerwehrnotärzte untersucht und mit Verdacht auf eine
Rauchgasintoxikation mit einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr
Bremen in eine Bremer Klinik transportiert.
Im Zuge des Einsatzes meldete sich ein Mitarbeiter
einer benachbarten Brandschutzfirma, der mittels Feuerlöscher die erste
Brandbekämpfung aufgenommen hatte. Dieser hatte bei dem Löschversuch
Rauchgase eingeatmet und wurde ebenfalls mit dem Verdacht einer
Rauchgasintoxikation in eine Bremer Klinik transportiert.
Um 15.33 Uhr wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet.
Den entstandenen Sachschaden schätzt der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 70.000 Euro.
Die Brandursachenermittlung wurde von der Kripo aufgenommen.
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