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Montag, 2. November 2009 |
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Zwanzig Jahre "Bewegung in der Krebsnachsorge" bei Tura
Gröpelingen.
Auf ihr 20-jähriges Bestehen blickt in diesen Tagen die Gruppe "Bewegung in der Krebsnachsorge" bei Tura zurück. 17 Frauen sind mit viel Spaß und Freude dabei und lassen sich jeden Montag ab 16 Uhr im Vereinszentrum an der Lissaer Straße von Übungsleiterin Helma Rumphorst in Schwung bringen, um fit zu bleiben. Das Motto der Übungsleiterin lautet: "Jede macht das, was sie kann - und immer schön lächeln."
Nach der Übungsstunde sitzen die Frauen noch zusammen und "klönen" über dies und das. "Dabei steht aber nicht die Krankheit im Vordergrund", betonen die Mitglieder.
Die Frauen treffen sich gelegentlich auch zu weiteren Freizeitaktivitäten, beispielsweise zum Minigolf und zu Radtouren. Im Winter gibt es immer eine Kohltour mit einem zünftigen Marsch. Und zum 20-jährigen Bestehen fährt die Gruppe demnächst für drei Tage nach Köln. Neue Mitmacherinnen sind jederzeit willkommen.
Weitere Informationen: Tura Bremen, Telefon 61 34 10, www.tura-bremen.de
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. November 2009 )
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Montag, 2. November 2009 |
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Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nahost-Konflikt
BREMEN. Ist Frieden zwischen Israel und den Palästinensern noch möglich? Wie
kann der Nahost-Konflikt gelöst werden? Können deutsche Linke einen
positiven Beitrag dazu leisten? Diese Fragen motivierte verschiedene Autoren
zur Herausgabe des neuen Buches "Die deutsche Linke, der Zionismus und der
Nahost-Konflikt". Der Mitautor Harri Grünberg stellt das Buch am Freitag, 6.
November, um 20 Uhr im Überseemuseum vor und steht anschließend für Fragen
und Diskussion zur Verfügung. Veranstalter sind das biz und das Bremer
Friedensforum.
Das Buch beschreibt die Wurzeln des Nahost-Konflikts, seine Entstehung und
seine Entwicklung im Lauf von mehr als 100 Jahren. Ferner werden die
verschiedenen Strömungen innerhalb des Zionismus sowie die
Auseinandersetzungen in der deutschen Arbeiterbewegung mit dem
Antisemitismus aufgezeigt. Die Autoren untersuchen die Begleiterscheinungen
der Staatsgründung Israels im Kontext des deutschen Faschismus und des
Holocausts sowie des beginnenden "Kalten Krieges". Sie hinterfragen Begriffe
wie Zionismus, Kolonialismus, Imperialismus als Reizwörter der aktuellen
Debatte und wollen dazu beitragen, dass Kenntnisse und Erkenntnisse an die
Stelle von Bekenntnisen treten.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. November 2009 )
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Sonntag, 1. November 2009 |
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Bremer Touristik-Zentrale nutzt Onlineangebot Twitter für Bremen-Werbung
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der Online-Dienst Twitter
entwickelt sich zu einem wichtigen neuen Kommunikationsmedium, das
inzwischen von Tausenden Menschen für Kurznachrichten genutzt wird.
Seit Ende Oktober twittert nun auch die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ)
mit und zwitschert so ihre Neuigkeiten über Bremen kurz und knackig
unter www.twitter.com/bremenerleben in die Welt hinaus.
In
140 Zeichen erfahren diejenigen, die den Bremen-Berichten folgen,
Aktuelles über bremische Themen wie den Freimarkt,
Musical-Aufführungen, den BTZ-Fotowettbewerb, Ausstellungen in der
Hansestadt oder die Qualitätsinitiative im Tourismus der Hansestadt.„Der
Twitter-Dienst ist eine interessante neue Möglichkeit, schnell und
prägnant eine interessierte Zielgruppe zu informieren. Uns folgen
bereits regelmäßig über einhundert Menschen“, sagt BTZ-Geschäftsführer
Peter Siemering. „Wir sehen diesen neuen Dienst aus dem ‚Social
Media’-Bereich als Ergänzung zu unseren klassischen Marketing-Mitteln
wie Messeauftritten, Mailings, Anzeigenschaltungen oder Pressearbeit.
Twitter bietet sozusagen Appetithäppchen direkt aufs Handy oder den
Computer. Wer mehr wissen möchte, klickt einfach auf den angegeben
Link. Dort gibt es dann detaillierte Informationen und sogar
Online-Buchungsmöglichkeiten.“Schwerpunkt der BTZ-Zwitscherei sind
typisch bremische Veranstaltungen und Nachrichten. Siemering: „Die
Ausrichtung unserer Nachrichten soll auf keinen Fall zu werblich sein,
stattdessen authentisch und vor allem mit Mehrwert für den Leser.“
Bremen
gehört zu den ersten Städten, die sich dem neuen Medium Twitter öffnen.
Da achtzig Prozent der Übernachtungsgäste aus Deutschland kommen, wird
es das Angebot zunächst nur auf Deutsch geben. „Wir befinden uns aber
noch in der Probephase und können unseren Twitter-Inhalt entsprechend
unserer Erfahrungen anpassen“, sagt Siemering.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. November 2009 )
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